Von der Pflicht zur Kür – Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte als Kommunikationsinstrumente optimal produzieren.

Schon 1494 veröffentlichte Luca Pacioli erstmals ein Buch, in dem er die „Bilanz“beschrieb – eine Zusammenstellung der Daten aus der Buchhaltung über Gläubiger und Schuldner einer Person oder eines Unternehmens. Damit war das Berichtswesen geboren.

Ursprünglich auf freiwilliger Basis durchgeführt, wurde mit zunehmender Komplexität der unternehmerischen Tätigkeit daraus die gesetzliche Berichtspflicht. In weiterer Folge forderten die MiteigentümerInnen der Unternehmen nicht nur Informationen über die in der Bilanz dargestellte Ist-Situation, sondern auch darüber, was sie vom Unternehmen künftig zu erwarten hätten.

Daraus entstand der „Geschäftsbericht“, der neben den Erklärungen zur Bilanz und der GuV-Rechnung auch den Lagebericht sowie Markt- und Mitbewerbseinschätzungen im Hinblick auf die künftige Unternehmensentwicklung umfasst.

Immofinanz Geschäftsbericht 2017

Seit 2017 ist für Unternehmen in der EU mit mehr als 500 MitarbeiterInnen die Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts zwingend vorgeschrieben, in dem – zusätzlich zu den ökonomischen Informationen – auch ökologische und soziale Einflussfaktoren dargestellt werden müssen. Daraus hat sich der „Kombinierte Geschäftsbericht“ entwickelt – ein Kompendium, das Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht vereint.

„Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!“

„Die Chance für Umsatzsteigerungen im LEH liegt in der Kraft der Marke, die durch die Verpackung Ausdruck findet.“

So fasst sie ihre Erfahrungen in einem Satz zusammen. „Dabei ist es gerade die Verpackungsentwicklung, der die Hersteller mit Respekt begegnen!“

Erfolgsfaktor Begeisterung

Die Herausforderungen einer preislich attraktiven und technisch perfekten Verpackungslösung, die am Point-of- Sale alle Kriterien erfüllt, sind vielfältig:

  • Bei Neuproduktentwicklungen sind die Mengen anfangs klein.
  • LEH-Logistik, Einkäufer, Marktmitarbeiter sowie die eigene Produktion und Logistik geben detailreiches Feedback.
  • Diverse Adaptionen an der Verpackungskonstruktion, der Dimensionierung, am Material sowie bei der Endfertigung und Veredelung sind die Folge.
  • Und all das soll möglichst effizient umgesetzt werden, unter Rücksichtnahme auf Umweltressourcen und Materialverbrauch.


Wallner-Bösmüllers Resümee:

„Produzenten brauchen daher Partner, die sie in diesem Prozess begleiten, mit Know-how beraten, wirklich zuhören und kreative Lösungen entwickeln. Dabei ist das Ziel, einen möglichst hohen Optimierungsgrad zu erreichen.“ Genau darauf hat sich Bösmüller Print Management spezialisiert und viele Projekte von der Produktidee bis zum breiten Markt-Rollout begleitet.

Erfolgsfaktor Begeisterung

Als wesentlichen weiteren Erfolgsfaktor nennt Wallner-Bösmüller die Begeisterung. „Wir sind Markenbotschafter der Verpackungen, die wir produzieren, weil wir von dem, was wir tun, begeistert sind. In der Zusammenarbeit mit unseren KundInnen etwas zu konzipieren und zu produzieren, macht Freude, weil damit eine Win-Win-Situation für alle entsteht und dadurch Umsätze und Erlöse erzielt werden.“ Ihre wichtigste Empfehlung: „Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Verpackungsdruck bei Bösmüller Print Management.