Allgemein

  • Perfekte Verpackung versüßt uns das Leben

Von der Pflicht zur Kür

Von der Pflicht zur Kür – Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte als Kommunikationsinstrumente optimal produzieren.

Schon 1494 veröffentlichte Luca Pacioli erstmals ein Buch, in dem er die „Bilanz“beschrieb – eine Zusammenstellung der Daten aus der Buchhaltung über Gläubiger und Schuldner einer Person oder eines Unternehmens. Damit war das Berichtswesen geboren.

Ursprünglich auf freiwilliger Basis durchgeführt, wurde mit zunehmender Komplexität der unternehmerischen Tätigkeit daraus die gesetzliche Berichtspflicht. In weiterer Folge forderten die MiteigentümerInnen der Unternehmen nicht nur Informationen über die in der Bilanz dargestellte Ist-Situation, sondern auch darüber, was sie vom Unternehmen künftig zu erwarten hätten.

Daraus entstand der „Geschäftsbericht“, der neben den Erklärungen zur Bilanz und der GuV-Rechnung auch den Lagebericht sowie Markt- und Mitbewerbseinschätzungen im Hinblick auf die künftige Unternehmensentwicklung umfasst.

Immofinanz Geschäftsbericht 2017

Seit 2017 ist für Unternehmen in der EU mit mehr als 500 MitarbeiterInnen die Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts zwingend vorgeschrieben, in dem – zusätzlich zu den ökonomischen Informationen – auch ökologische und soziale Einflussfaktoren dargestellt werden müssen. Daraus hat sich der „Kombinierte Geschäftsbericht“ entwickelt – ein Kompendium, das Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht vereint.

„Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!“

„Die Chance für Umsatzsteigerungen im LEH liegt in der Kraft der Marke, die durch die Verpackung Ausdruck findet.“

So fasst sie ihre Erfahrungen in einem Satz zusammen. „Dabei ist es gerade die Verpackungsentwicklung, der die Hersteller mit Respekt begegnen!“

Erfolgsfaktor Begeisterung

Die Herausforderungen einer preislich attraktiven und technisch perfekten Verpackungslösung, die am Point-of- Sale alle Kriterien erfüllt, sind vielfältig:

  • Bei Neuproduktentwicklungen sind die Mengen anfangs klein.
  • LEH-Logistik, Einkäufer, Marktmitarbeiter sowie die eigene Produktion und Logistik geben detailreiches Feedback.
  • Diverse Adaptionen an der Verpackungskonstruktion, der Dimensionierung, am Material sowie bei der Endfertigung und Veredelung sind die Folge.
  • Und all das soll möglichst effizient umgesetzt werden, unter Rücksichtnahme auf Umweltressourcen und Materialverbrauch.


Wallner-Bösmüllers Resümee:

„Produzenten brauchen daher Partner, die sie in diesem Prozess begleiten, mit Know-how beraten, wirklich zuhören und kreative Lösungen entwickeln. Dabei ist das Ziel, einen möglichst hohen Optimierungsgrad zu erreichen.“ Genau darauf hat sich Bösmüller Print Management spezialisiert und viele Projekte von der Produktidee bis zum breiten Markt-Rollout begleitet.

Erfolgsfaktor Begeisterung

Als wesentlichen weiteren Erfolgsfaktor nennt Wallner-Bösmüller die Begeisterung. „Wir sind Markenbotschafter der Verpackungen, die wir produzieren, weil wir von dem, was wir tun, begeistert sind. In der Zusammenarbeit mit unseren KundInnen etwas zu konzipieren und zu produzieren, macht Freude, weil damit eine Win-Win-Situation für alle entsteht und dadurch Umsätze und Erlöse erzielt werden.“ Ihre wichtigste Empfehlung: „Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Verpackungsdruck bei Bösmüller Print Management.

Von der Pflicht zur Kür2021-02-10T05:57:25+01:00
  • Perfekte Verpackung versüßt uns das Leben

Perfekte Verpackung versüßt das Leben

Perfekte Verpackung versüßt uns das Leben.

Ursprünglich war sie Prestigeprodukt für eine kleine Gruppe der elitären Upper-Class und für die Allgemeinheit unleistbar. Heute allerdings werden in Österreich pro Kopf und Jahr mehr als 8kg davon konsumiert.

Wir sprechen über Schokolade, die Jung und Alt Genuss bereitet. Auch dem Lebensmittel- Einzelhandel (LEH) versüßt diese Produktgruppe das Leben. 61 Prozent des Wachstums im LEH Westeuropas gehen wie zuletzt erhoben pro Jahr allein auf das Konto zweier Produktgruppen: Frische Lebensmittel, dicht gefolgt von Süßwaren und Snacks. Dabei geht es um namhafte Umsätze: Das Wachstum bei Süßwaren repräsentiert einen Mehr-Umsatz von über einer Milliarde Euro gegenüber dem Vorjahr! Besonders interessant: Auch das Süßwaren-Segment lebt von Qualität und Regionalität. So sind 72 Prozent der Verbraucher bereit, für entsprechende Qualität entsprechend mehr zu bezahlen. Das Motto „Hauptsache billig“ verliert auch bei diesen Genußprodukten stark an Bedeutung.

Perfekte Verpackung versüßt uns das Leben

Erfolgreich verpacken braucht Partnerschaft

Was bedeutet dies nun für die Markenstrategen der Süßwarenhersteller? Doris Wallner-Bösmüller, Geschäftsführerin von Bösmüller Print Management, betreut im Rahmen des Packaging-Schwerpunkts des Unternehmens verschiedene namhafte Hersteller.

„Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!“

„Die Chance für Umsatzsteigerungen im LEH liegt in der Kraft der Marke, die durch die Verpackung Ausdruck findet.“

So fasst sie ihre Erfahrungen in einem Satz zusammen. „Dabei ist es gerade die Verpackungsentwicklung, der die Hersteller mit Respekt begegnen!“

Erfolgsfaktor Begeisterung

Die Herausforderungen einer preislich attraktiven und technisch perfekten Verpackungslösung, die am Point-of- Sale alle Kriterien erfüllt, sind vielfältig:

  • Bei Neuproduktentwicklungen sind die Mengen anfangs klein.
  • LEH-Logistik, Einkäufer, Marktmitarbeiter sowie die eigene Produktion und Logistik geben detailreiches Feedback.
  • Diverse Adaptionen an der Verpackungskonstruktion, der Dimensionierung, am Material sowie bei der Endfertigung und Veredelung sind die Folge.
  • Und all das soll möglichst effizient umgesetzt werden, unter Rücksichtnahme auf Umweltressourcen und Materialverbrauch.


Wallner-Bösmüllers Resümee:

„Produzenten brauchen daher Partner, die sie in diesem Prozess begleiten, mit Know-how beraten, wirklich zuhören und kreative Lösungen entwickeln. Dabei ist das Ziel, einen möglichst hohen Optimierungsgrad zu erreichen.“ Genau darauf hat sich Bösmüller Print Management spezialisiert und viele Projekte von der Produktidee bis zum breiten Markt-Rollout begleitet.

Erfolgsfaktor Begeisterung

Als wesentlichen weiteren Erfolgsfaktor nennt Wallner-Bösmüller die Begeisterung. „Wir sind Markenbotschafter der Verpackungen, die wir produzieren, weil wir von dem, was wir tun, begeistert sind. In der Zusammenarbeit mit unseren KundInnen etwas zu konzipieren und zu produzieren, macht Freude, weil damit eine Win-Win-Situation für alle entsteht und dadurch Umsätze und Erlöse erzielt werden.“ Ihre wichtigste Empfehlung: „Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Verpackungsdruck bei Bösmüller Print Management.

Perfekte Verpackung versüßt das Leben2021-02-10T06:08:39+01:00
  • Hochsaison für Geschäftsberichte

Hochsaison für Geschäftsberichte

Hochsaison für Geschäftsberichte:
Was macht einen qualitätsvollen Bericht aus?

Einige Wochen nach dem Beginn eines jeden neues Jahres sind die Finanzvorstände und -abteilungen aller großen Unternehmen in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Kanzleien damit beschäftigt, die Ergebnisse zusammenzustellen, Auswirkungen zu analysieren und mit bereits getroffenen sowie geplanten Maßnahmen in Beziehung zu setzen. Ab jetzt geht es darum, die Resultate dieser harten Arbeit in eine kommunizierbare Form zu bringen: Nun haben die Geschäftsberichte Hochsaison.

Doch was muss beachtet werden, damit diese besonders wichtige Publikation eines Unternehmens bei den Zielpersonen punktet?

Hochsaison für Geschäftsberichte

Bösmüller Print Management ist die erste Adresse des Landes, wenn es um hochqualitative Produktionen von Geschäftsberichten geht. Auf internationalem Niveau arbeitet das innovative Printproduktions-Unternehmen mit Investor Relations-Abteilungen, mit Spezialagenturen für Reporterstellungen sowie mit Producing-Agenturen zusammen. Ing. Doris Wallner-Bösmüller ortet als Geschäftsführerin folgende Erfolgsfaktoren für Geschäftsberichte:

Das Input-Output-Verhältnis muss stimmen

„Mitunter erntet ein Geschäftsbericht extern viel Applaus, aber für das damit befasste Team war die Produktion mühsam, über die Maßen zeitintensiv, nervenaufreibend und energieraubend. Erfolg ist für mich daher nicht nur das perfekte Endergebnis, sondern auch der optimale Prozess dorthin, der die Komplexität bestmöglich rausnimmt, lösungs- statt problemorientiert ist und für ‚runde’ Abläufe sorgt.

Dazu gehört auch, dass wir Firesys-Daten konvertieren können. Dann liegt ein perfektes Ergebnis auf dem Tisch, an dem auch alle Beteiligten einen emotional positiven Anteil haben.“

HOCHQUALITATIVE PRODUKTIONEN – Wir arbeiten auf internationalem Niveau mit Investor Relations-Abteilungen, mit Spezialagenturen für Reporterstellungen sowie mit Producing-Agenturen zusammen. > Referenzen

Ohne Nachhaltigkeit kein erfolgreicher Geschäftsbericht

„Die Sensibilisierung der Zielgruppe ist enorm. Das zeigt sich u. a. im Trend, dass separate Nachhaltigkeitsberichte immer öfter in den ‚kombinierten Bericht’ integriert werden. Es ist für die Entwicklung eines Unternehmens aus StakeholderInnen-Sicht nämlich mehr denn je absolut zukunftsrelevant, wie man mit Ökologie und Nachhaltigkeit umgeht. Ein Bericht, der diesen Themenbereich ignoriert, kann daher nicht erfolgreich sein. Es versteht sich von selbst, dass die Produktion des Berichts das darin dargestellte Nachhaltigkeitsbemühen untermauern muss: Auf alle Fälle klimaneutral produziert, auf nachhaltigem Papier und wenn möglich mit weiteren ökologischen Zertifikaten versehen, wie z. B. dem Österreichischen Umweltzeichen oder dem EU-Ecolabel.“

Zukunftsfähigkeit der Geschäftsmodelle als inhaltlicher Anker

„Die international meistbeachteten Berichte zeichnen sich nicht nur durch besonders kreative Elemente in der Gestaltung aus. Sie zeigen weit mehr als Zahlen, Daten und Fakten, sondern stellen das Geschäftsmodell an sich ins Zentrum. Der Zielgruppe muss glaubhaft dargestellt werden, dass langfristige Chancen und Gefahren frühzeitig identifiziert werden und dass der Vorstand und die Geschäftsleitungs-Gremien darauf aufbauende, relevante Maßnahmen gesetzt haben. Gerade bei integrierten Berichten wird das Businessmodell zum zentralen Ausgangspunkt des Reportings.

Das bedeutet, dass mitunter neue KPIs vorgestellt und implementiert werden müssen, um die Zukunftsrelevanz des Unternehmens abzubilden, um es auf diese Weise für InvestorInnen, ShareholderInnen und nicht zuletzt für KundInnen und die Medienöffentlichkeit attraktiv zu halten.“

Was bedeutet all das für die Print-Produktion?

Ing. Doris Wallner-Bösmüller antwortet: „Bei Bösmüller Print Management achten wir auf das perfekte Prozess-Setup, damit die Produktion effektiv, aber gleichzeitig mit maximaler Flexibilität sowie mit maximaler Qualitätskontrolle umgesetzt wird.

Denn Fehler in einem Geschäftsbericht sind verboten! Daher ist die Transparenz der Prozesse so wichtig – damit auch die kleinste Korrektur berücksichtigt wird.“

Angesprochen auf die kreative Umsetzung dieser wichtigsten Unternehmens-Drucksorte des Jahres, erwähnt Wallner-Bösmüller: „Das kreative Potenzial der Spezialagenturen in diesem Bereich ist beeindruckend. Wir unterstützen deren Kompetenz mit perfekter Beratung, was die Wahl der Papiersorten sowie der Druck und Veredelungsverfahren betrifft. Wir verfügen auch über das Know-how, digitale Elemente zu integrieren: Ob AR, NFC oder andere Elemente, welche die Brücke von der haptischen in die digitale Welt bilden.“

Einen wichtiger Aspekt abschließend: Damit ein perfekt produzierter Geschäftsbericht konsumiert werden kann, muss er bei der Zielgruppe auch eintreffen.

„Daher bieten wir umfassende Logistik-Services – und das weltweit.“ Es geht somit nicht nur um Kennzahlen und schöne Grafiken. Der Erfolg im Businessreporting ist das Ergebnis eines gut gesteuerten, komplexen Prozesses, der mit darauf spezialisierten Partnern perfekt gelingt! Das Ergebnis sind nicht Auszeichnungen für den Geschäftsbericht, sondern ist ein ausgezeichnetes Unternehmen, mit perfekter Reputation bei allen StakeholderInnen.

Hochsaison für Geschäftsberichte2021-02-10T06:01:48+01:00
  • Aufmerksamkeit als neue Währung im Dialogmarketing

Aufmerksamkeit ist die neue Währung

Aufmerksamkeit ist die neue Währung.
Was dieses Faktum für Direkt- und Dialogmarketing bedeutet.

Als KonsumentInnen werden wir pro Tag mit ca. 10.000 Markenbotschaften konfrontiert. Die Frage, was Marken daher tun müssen, um Aufmerksamkeit zu erzielen, ist Gegenstand einer Studie von Grayling. Deren Head of Digital – Kontinentaleuropa, Reese Maabich, schreibt darin: „Aufmerksamkeit wurde zur neuen Währung, die den Austausch von Kommunikation und Information nährt – eine eigene Sharing Economy ist so entstanden.

Und wie jedes ökonomische Gut unterliegt auch die Aufmerksamkeit dem Gesetz von Angebot und Nachfrage sowie Zeiten starker Verknappung. Die Aufmerksamkeit eines Verbrauchers gehört niemandem. Aufmerksamkeit muss man verdienen, erhalten und auf Vertrauen aufbauen.“

Aufmerksamkeit als neue Währung im Dialogmarketing

„Damit sich Zielpersonen positiv angesprochen fühlen und in den Dialog treten wollen, müssen sie spüren, dass dem Absender die Meinung des Gegenüber wirklich wichtig ist“

Neue, effektive Angebote

„Die erste Herausforderung besteht darin, neue effektive Angebote für eine personalisierte, im Kontext stehende Kommunikation bereitzustellen.“

Damit spricht Maabich die Bedeutung des Dialog- & Direktmarketing ganz deutlich an. Ing. Doris Wallner-Bösmüller, Geschäftsführerin von Bösmüller Print Management, betreut verschiedenste Kunden aus Handel, Industrie, Sport und Dienstleistung bei Konstruktion, Produktion und Fullfillment von Direkt Marketing-Aktivitäten. Das Unternehmen verfügt über besondere Expertise bei der Begleitung großer wie kleiner Firmen zur erfolgreichen Umsetzung von Direktkommunikations-Aktivtäten.

Angesprochen auf die Bedeutung des Dialogs mit den EmpfängerInnen der spezifischen Marken- und Produktbotschaften, führt sie aus: „Damit sich Zielpersonen positiv angesprochen fühlen und in den Dialog treten wollen, müssen sie spüren, dass dem Absender die Meinung des Gegenüber wirklich wichtig ist.

Daher gilt für diese Einladung zum Dialog das Gleiche wie bei Produkten: Schön verpackt sind sie für uns attraktiv, erregen Aufmerksamkeit und laden zur Auseinandersetzung damit ein. Sind somit Informationen interessant verpackt, laden sie die EmpfängerInnen wirkungsvoll zu einem Dialog ein und können so die optimale Wirkung entfalten.“

Drei

Und was heißt das konkret?

Doris Wallner-Bösmüller berichtet aus ihrer Erfahrung: „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Einbindung des Produktionspartners in die Gestaltungsphase mit den Kreativen, lang bevor es zur Umsetzung und Vervielfältigung in die Druckerei geht. Je früher wir als Produktionsunternehmen in die Zielsetzungsdefinition und die Kreativplanung miteinbezogen sind, desto mehr kann unsere Expertise für das perfekte Ergebnis nutzbar gemacht werden! Das umfasst:

  • eine innovative und aufmerksamkeitswirksame Konstruktion des Mailings,
  • die perfekte Produktion aller Einzelteile,
  • die optimale Kombination von Individualierungs- und Personalsierungsmöglichkeiten,
  • die Adressierung und die zeitgerechte Postaufgabe.

Bei komplexen Kommunikationstools, wie impactstarken, mehrteiligen bzw. mehrstufigen Mailings und Dialogmarketing-Kampagnen, spielt Qualitätsmanagement eine besondere Rolle.

Doris Wallner-Bösmüller zu diesem wesentlichen Punkt: „Wenn Sie nur einen einzigen Partner brauchen, der die Qualitätssicherung im Gesamtprozess kompetent und verantwortungsbewusst übernehmen kann, erleichtert das die Kommunikation rund um die zumeist komplexen Aufgabenstellungen für die AuftraggeberInnen erheblich.“ Genau das ist einer der Gründe, warum sich Bösmüller Print Management als Premium-Partner im Direct- & Dialogmarketing steigender Nachfrage erfreut.

Ein Team von Konstruktions-, Produktions- und Logistik-ExpertInnen ermöglichen höchste Umsetzungsqualität. Dabei ist der jeweilige Projektmanager der zentrale Kommunikationskanal zwischen dem Team der Auftraggeberin bzw. des Auftraggebers und dem Bösmüller-Kompetenz-Team. Warum dies so wichtig ist, erklärt Doris Wallner-Bösmüller: „Unsere KundInnen schätzen den persönlichen Kontakt ganz besonders, weil sie bei jedem Kontakt spüren können, dass der Erfolg der Produktion auch dem Gegenüber ein ganz persönliches Anliegen ist. Mit einer zentralen Projekt-Koordinationsstelle laufen alle Informationen an einer Stelle zusammen und ermöglichen effiziente und fehlerfreie Weitergabe – intern und extern.“ Sie schlussfolgert: „Jeder eingesetzte Werbe-Euro sollte dazu beitragen, dass die damit verbundenen Ziele erreicht werden. Ist die Entschei- dung zur Durchführung einer Direkt-Marketing-Kampagne gefallen, können Firmen viel Zeit, Geld und Nerven sparen, wenn sie dabei den richtigen Partner für die Umsetzung wählen und damit den Impact in der Zielgruppe maximieren! Denn es geht darum, im Rennen um die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Um das für unsere KundInnen zu ermöglichen, stellen wir effektive Angebote für eine personalisierte, im Kontext stehende Kommunikation bereit.“

Aufmerksamkeit ist die neue Währung2021-02-10T06:09:07+01:00

Nachhaltigkeit im Lebensmittel-Einzelhandel weiterdenken

Nachhaltigkeit bei Lebensmittelverpackungen im Einzelhandel

Der Lebensmittel-Einzelhandel hat in den letzten Jahren wichtige Schritte für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wirtschaften gesetzt. Damit übernimmt der LEH eine Verantwortung, die aufgrund seiner Marktmacht und Größe für den gesunden Fortbestand unserer Gesellschaft wesentlich ist.

Denn die Zusammenarbeit des LEH mit ProduzentInnen und KundInnen ermöglicht einen Diskurs, der sich der Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Verpackungsvermeidung und Klimaneutralität annimmt. Bei immer sensibler werdenden KonsumentInnen schafft dies außerdem einen signifikanten Wettbewerbsvorteil.

Eine Auswahl an nachhaltigen und innovativen Lebensmittelverpackungen von Bösmüller finden Sie hier!

Mit klimaneutral produzierten Verpackungen die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens unterstützen: Eine Auswahl an nachhaltigen und innovativen Lebensmittelverpackungen von Bösmüller finden Sie hier.

Die konkreten Handlungsfelder betreffen in erster Linie das Produktsortiment.

Dabei fokussiert man auf Produkte aus nachhaltigen Landwirtschaft, Sensibilität im Bereich Waldschutz, Produkt-Grundstoffe (Stichwort „Palmöl“), Fleisch und Fisch aus nachhaltiger Zucht, Schokolade aus nachhaltigem Anbau und mit Fair-Trade-Zertifizierung, gentechnikfreie Produkte und Bienenschutz-Programme. Darüber hinaus forciert der LEH Energieeffizienz- und Klimaschutz-Maßnahmen.

4.488 MIO. TONNEN KARTON

Ein weiterer Nachhaltigkeitseffekt für den LEH liegt in der hohen Recycling-Rate von Kartonverpackungen. 82,6 % aller Papier- und Kartonverpackungen werden bereits jetzt recycled, wobei dieser Wert bei Plastikverpackungen nur bei 39,8 % liegt.

Dazu zählen u. a. der Umstieg  auf Ökostrom, Investitionen in energieeffiziente technische Geräte, Plastiktaschen-Vermeidung usw.  Einige der großen LEH-Ketten werben flächendeckend mit ihrer Klimaneutralität.

Das bedeutet, dass alle CO2-Emissionen, die durch das LEH-Unternehmen verursacht werden,  an anderer Stelle vermieden werden, unter anderem durch die Finanzierung von Erneuerbaren Energienetzwerken, wie Windparks oder Photovoltaik-Anlagen, von Wiederaufforstungs-Programmen oder anderen CO2-Reduktionsmaßnahmen.

Was LEH-Einkaufsabteilungen tun können, um die CO2-Bilanz zu verbessern

Wie die zuvor erwähnten Beispiele zeigen, wird einkaufsseitig bereits viel getan, um die CO2-Bilanz des LEH zu verbessern. Es gibt aber weitere ungenutzte Potenziale! Einen Bereich zeigt Ing. Doris Wallner-Bösmüller, Geschäftsführerin von Bösmüller Print Management, auf: „Unterschätzt wird nach wie vor die Bedeutung von Verpackungen und Drucksorten auf den CO2-Footprint des LEH. Wir haben als führendes Print-Produktionsunternehmen mit Bösmüller for Climate bereits 2015 die Weichen gestellt, um  für den LEH ein optimaler Partner zu sein, und haben alle Produktionen und unser gesamtes Tun vollkommen klimaneutral gestellt.“ Auf die Frage, was das für den LEH bedeutet und welche Vorteile das bringt, antwortet Wallner-Bösmüller:

„Jede bei uns beauftragte und produzierte Verpackung und Drucksorte ist klimaneutral. Wir gleichen als Lieferanten des LEH die CO2-Emissionen für unsere Kunden aus, und dadurch muss der LEH dies nicht mehr tun. Das spart dem LEH Geld und Verwaltungsaufwand.“

CO2 neutraler Druck

Verpackungen im LEH sind CO2-relevant!

Dass es dabei um wirklich relevante Größenordnungen geht, zeigt ein kürzlich publizierter Artikel des Pro Carton-Magazins. Alleine das Volumen der Faltschachtel-Produktion in den 11 ECMA-Ländern beträgt aktuell 4.488 Mio. Tonnen Karton! Bis zum Jahr 2021 wird eine Steigerung auf 4.690 Mio. Tonnen prognostiziert. In dieser Menge sind Karton-Sleeves und -Schleifen, KundInnen-Magazine, Flugblätter und Produktfolder sowie POS-Material noch gar nicht berücksichtigt.

Ein weiterer Nachhaltigkeitseffekt für den LEH liegt in der hohen Recycling-Rate von Kartonverpackungen. 82,6 % aller Papier- und Kartonverpackungen werden bereits jetzt recycled, wobei dieser Wert bei Plastikverpackungen nur bei 39,8 % liegt.

Doris Wallner-Bösmüller schlussfolgert daher: „LEH-Einkaufsabteilungen können daher zwei Hebel nutzen, um CO -Emissionsbeträge einzusparen und die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens zu unterstützen: 1) Durch vermehrten Einsatz von Kartonverpackungen und 2) durch den Einkauf von Kartonverpackungen und Drucksorten bei bereits klimaneutral agierenden Printproduktionsunternehmen. Bösmüller ist für beide Bereiche der optimale Ansprechpartner!“

Nachhaltigkeit im Lebensmittel-Einzelhandel weiterdenken2021-02-10T06:09:33+01:00