Verpackung ist mehr als bedruckter Karton!
Verpackung ist mehr als bedruckter Karton! Welche Elemente machen gutes Packaging aus?
Ärgern Sie sich auch so manches Mal über die Verpackung eines Produkts? Weil sie unpraktisch ist oder man einen Uni-Abschluss braucht, um sie zu öffnen. Oder man beschädigt die Verpackung beim Öffnen so stark, dass sie unbrauchbar wird. Mitunter ist man über die Menge an Müll entsetzt, die durch Verpackungen entsteht und bei jeder Plastikfolie oder Kunststofftasse denkt man sich: ginge das nicht auch ökologisch verträglicher? Oder Sie suchen eine kaufentscheidende Produktinformation und drehen und wenden die Verpackung um festzustellen: Diese Information fehlt, weil dafür schlichtweg der Platz nicht ausreichend war…
Verpacken als Aufgabe für Spezialisten
Verpacken ist mehr als nur Karton zu bedrucken. Es ist die Kunst, möglichst vielen Anforderungen gerecht zu werden.
Must-have:
- Allen Informationsbedürfnissen der KonsumentInnen gerecht werden
- Erfüllen der gesetzlichen Kennzeichnungspflichten
- Einfaches Öffnen und verständliche Handhabe der Verpackung
- Anpassen an die Logistik-Erfordernissen – von Regalhöhen bis hin zu Überkarton- und Paletten-Maßen
- Zertifizierte Materialien z. B. nach FSC®- oder PEFC
- Verkaufsfördernd und ansprechend am POS sein
- Für den Online-Shopping-Versand versandfähig und das Produkt bei Versandbelastungen entsprechend geschützt sein
Aus der Praxis gesprochen
Ing. Doris Bösmüller, Geschäftsführerin von Bösmüller Print Management, wurde von der Fachzeitschrift „Pack & Log“ zum Interview gebeten, um zu erläutern, wie sie mit ihrem Team an eine solche Aufgabe herangeht.
Sie beschreibt anschaulich, wie sich das Unternehmen darauf spezialisiert hat, Kundinnen und Kunden gesamtheitlich zur optimalen Verpackung zu begleiten und sowohl Kleinserien für Luxus-Produkte wie auch Großvolumen-Verpackungen für den Lebensmitteleinzelhandel herzustellen:
Verpacken als kreativer Prozess
Ing. Doris Bösmüller: „Wir verstehen Packaging als Kombination von Design, Konstruktion, Grafik, Produktion und Logistik. Bei jedem einzelnen Aspekt handelt es sich um komplexes Know-how. Wir wirken für unsere KundInnen dabei als verbindendes Element. Damit das allerdings gelingt, ist die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse von grundlegender Bedeutung. Es muss alles auf den Tisch, was an Anforderungen und Wünschen wesentlich ist. Wir haben dabei wirkliches, aktives Zuhören zu unserer Kernkompetenz gemacht. Denn nur wenn man alle Einflussfaktoren erfasst hat, sie spontan bei Unklarheiten hinterfragt hat und durch ergänzende Fragen ausgelotet hat, was denkbar ist oder nicht, gehen die Entwicklungsprozesse in die richtige Richtung. Aus unserer Sicht gilt: Zuhören ist Gold wert!“
Wie der Entwicklungsprozess nach dem Kunden-Briefing abläuft, beschreibt Doris Bösmüller wie folgt:
Ing. Doris Bösmüller: „Gute Lösungen entstehen immer im Dialog. Daher gilt bei uns: Alle relevanten Personen an einen Tisch. Unsere Material- und Druckexperten aus Produktion und Endfertigung genauso wie die Experten unserer Entwicklungs- und Prototyp-Abteilung. So kommt ein kreativer Prozess in Gang, in dem Ideen ausgetauscht, besprochen und weiterverfolgt oder auch wieder verworfen werden.
Daraus entsteht die Chance für das Entwicklungsteam, dass die Material-Vorschläge, die Entwicklung der Formensprache, der Verschlussmechanismen, der Dimensionen usw. zu einem optimalen Ergebnis führen.“
Ergebnis dieses Prozesses sind verschiedene Basisideen, die wiederum im Team reflektiert werden. Dabei werden sowohl die technische Machbarkeit als auch die kalkulatorischen Auswirkungen geprüft.
Ing. Doris Bösmüller: „Die schönste und beste Verpackungsidee wird nicht produziert werden, wenn die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist. Daher muss der Aufwand durch direkte und indirekte Kosten der Verpackung in direktem Zusammenhang mit der sich daraus ergebenden Wertschöpfung für das Produkt stehen. Es geht also auch um Kosten, die bei der Konfektionierung oder Befüllung der Verpackung entstehen, beim Versand – bis hin zu den Entsorgungskosten. Wir denken den gesamten Verpackungs-Lifecycle bis zur letzten Konsequenz durch.“
So ergeben sich ein oder mitunter auch mehrere Designwege, die weiterverfolgt werden und schlussendlich in einem Prototyp münden.
Ing. Doris Bösmüller: „So haben KundInnen die Möglichkeit, ihre künftige Produktverpackung wirklich zu ‚begreifen‘ im wahrsten Sinne des Wortes. Schon beim unbedruckten Muster aus dem vorgeschlagenen Originalmaterial lässt sich die Systematik erfassen und es entsteht die Möglichkeit für qualitatives Feedback, das über ein ‚Gefällt mir – gefällt mir nicht‘ hinausgeht.
KundInnen können den Charakter der Verpackung mit dem Produkt in Relation bringen, Verbesserungsvorschläge einbringen und vieles mehr.“
Den Kreis schließen
Die technischen Angaben der Form, des Materials und aller Produktionsanforderungen gehen an die Grafikagenturen der KundInnen, die die Gestaltung übernehmen. Der Dialog mit den Agenturen über produktionsrelevanten Gestaltungsfragen schließt den Kreis der gesamtheitlichen Betrachtung für eine gelungene Packaging-Solution.
Abschließend stellt Doris Bösmüller fest: „Die jahrzehntelange Erfahrung in der Faltschachtelproduktion bildet die Grundlage für die Freude, KundInnen mit einer perfekten Verpackung bei ihrem Erfolg maßgeblich zu unterstützen!“
Dieses Interview wurde im Rahmen eines Artikels für Pack & Log 04/21 geführt.
Wahre HeldInnen
Wahre HeldInnen!
Covid-19 zeigt auf, was Menschen im Gesundheitswesen leisten.
„Bleiben Sie gesund!“ Das ist der seit dem Jahr 2020 so oft geäußerte Wunsch. Bestimmt haben wir diesen Satz noch nie zuvor so oft gehört oder selbst ausgesprochen – und er ist keine leere Phrase, sondern wird jedes Mal in Aufrichtigkeit angesichts der größten gesundheitlichen Bedrohung für die Gesamtgesellschaft, die wir je erlebt haben, geäußert. Wir sind immer noch gefordert, unser Verhalten stets entsprechend zu adaptieren und physisch auf Distanz zu bleiben.
Doch einer Berufsgruppe ist das nach wie vor unmöglich. Sie muss infizierten Personen so nahe wie möglich sein. Die Rede ist von den Menschen, die im Gesundheitswesen tätig sind – PflegerInnen, KrankenbetreuerInnen, ÄrztInnen u.v.m. Sie haben einen Beruf gewählt, bei dem sie täglich gefordert sind, Menschen in Ausnahmesituationen zu betreuen und wissen um die mit dem Beruf einhergehende Gefahr, die eigene Gesundheit durch den Dienst an anderen zu gefährden – doch die Intensität der aktuellen Herausforderung ist nun schon lange außergewöhnlich.
„Unser Dank gilt jenen Menschen, die ihr tägliches Wirken in den Dienst der Gesundheit stellen – das wird gerade jetzt während der Pandemie sichtbar und verdient unseren allerhöchsten Respekt – und aufrichtigen Dank!“
Ein großes DANKE!
Ing. Doris Bösmüller, Geschäftsführerin der Druckerei Bösmüller Print Management: „Unser Dank gilt jenen Menschen, die ihr tägliches Wirken in den Dienst der Gesundheit stellen – das wird gerade jetzt während der Pandemie sichtbar und verdient unseren allerhöchsten Respekt – und aufrichtigen Dank!“
Die Druckerei Bösmüller Print Management ist ein Zulieferbetrieb der Gesundheits-Branche, wo Druckproduktionen ebenfalls sehr gefragt sind. „Informationsbroschüren sowie jetzt dringend benötigte Verpackungen für immunkraftstärkende Mittel, Masken und Covid-19 Tests sind schnellstmöglich bereitzustellen“, erklärt Doris Bösmüller.
„Es ist unsere Aufgabe, die Kapazitätsplanung so auszurichten, dass wir diesen erhöhten Bedarf möglichst schnell abdecken!
Gleichzeitig sind die Aufträge für Verpackungen und Produkterklärungs-Drucksorten aus dem Lebensmittel-Sektor zeitgerecht zubedienen, damit die Lieferkette auch dort kontinuierlich bleibt. Unser Team bewältigt mit großem und dankenswertem Einsatz alle Anforderungen, auch wenn durch die Homeoffice-Regelung und die Covid-19-Bestimmungen alles eine neue Komplexität erhalten hat.“
Antibakterielle Drucksorten
Auch in der Produktion von Drucksorten hat die Druckerei Bösmüller Print Management auf die aktuelle Situation entsprechend reagiert und technische Innovationen implementiert. Dazu Geschäftsführer Markus Purker: „Wir bieten an, Drucksorten mit einem antimikrobiellen Dispersionslack zu versehen. Die Keime werden dabei um 99,5% – bestätigt durch klinische Testungen – reduziert. Der innovative Schutz der Drucksorte ist gesundheitlich unbedenklich und vermeidet gleichzeitig giftige Biozide und Nanopartikel.“ Auf die Frage, wie der Schutz durch den Lack zustande kommt, antwortet Purker: „Der antimikrobielle Effekt wird durch sichtbares Licht, d.h. nicht durch UV oder Infrarot-Licht, und Sauerstoff aktiviert.“ Dabei und mit unserer Expertise in den Bereichen Verpackungskonzeption, Konstruktion und Produktion stehen wir Ihnen gerne für ihre Projekte zur Verfügung!
Antimikrobielle Dispersionslacke
Der Lack bewirkt eine Keimreduzierung bedruckter Oberflächen bis 99,5%. Er ist wirksam gegen Bakterien, Viren und Pilze und wurde klinisch getestet.
Auf unsere Gesundheit zu achten, hilft am meisten!
Und was kann jeder von uns tun, um die Pandemie gemeinsam rasch zu bewältigen? Dazu Doris Bösmüller: „durch Achtsamkeit und einen gesunden Lebensstil jetzt einen aktiven Beitrag leiste. Dazu zählt selbstverständlich die Einhaltung der Regierungsrichtlinien, aber unser Bemühen sollte noch darüber hinaus gehen. Wenn wir zusätzlich auf unsere mentale Gesundheit achten, uns energetisch stärken und uns mit hochwertigen Nahrungsmitteln ernähren, fördern wir unsere Gesundheit ganz aktiv und entlasten damit das Gesundheitssystem und die dort tätigen Menschen.“ Doris Bösmüller unterstreicht: „Wir bei Bösmüller Print Management tragen die große Verantwortung mit und achten mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln darauf, die Gesundheit der MitarbeiterInnen und mit uns in Verbindung stehenden Personen sicherzustellen.“
Dafür nochmal ein großes DANKE an alle engagierten Menschen. Gemeinsam drucken wir das durch!“
Perfekte Verpackung versüßt das Leben
Perfekte Verpackung versüßt uns das Leben.
Ursprünglich war sie Prestigeprodukt für eine kleine Gruppe der elitären Upper-Class und für die Allgemeinheit unleistbar. Heute allerdings werden in Österreich pro Kopf und Jahr mehr als 8kg davon konsumiert.
Wir sprechen über Schokolade, die Jung und Alt Genuss bereitet. Auch dem Lebensmittel- Einzelhandel (LEH) versüßt diese Produktgruppe das Leben. 61 Prozent des Wachstums im LEH Westeuropas gehen wie zuletzt erhoben pro Jahr allein auf das Konto zweier Produktgruppen: Frische Lebensmittel, dicht gefolgt von Süßwaren und Snacks. Dabei geht es um namhafte Umsätze: Das Wachstum bei Süßwaren repräsentiert einen Mehr-Umsatz von über einer Milliarde Euro gegenüber dem Vorjahr! Besonders interessant: Auch das Süßwaren-Segment lebt von Qualität und Regionalität. So sind 72 Prozent der Verbraucher bereit, für entsprechende Qualität entsprechend mehr zu bezahlen. Das Motto „Hauptsache billig“ verliert auch bei diesen Genußprodukten stark an Bedeutung.

Erfolgreich verpacken braucht Partnerschaft
Die komplexen Herausforderungen der Branche sind heutzutage nur mit einem starken Partner zu bewältigen. Bösmüller Print Management konnte sich in den letzten Jahrzehnten als Spezialist für die Entwicklung von Lebensmittelverpackungen positionieren und betreut viele namhafte Hersteller. Geschäftsführerin Doris Bösmüller meint:
„Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!“
„Die Chance für Umsatzsteigerungen im LEH liegt in der Kraft der Marke, die durch die Verpackung Ausdruck findet.“
So fasst sie ihre Erfahrungen in einem Satz zusammen. „Dabei ist es gerade die Verpackungsentwicklung, der die Hersteller mit Respekt begegnen!“
Die Herausforderungen einer preislich attraktiven und technisch perfekten Verpackungslösung, die am Point-of- Sale alle Kriterien erfüllt, sind vielfältig:
- Bei Neuproduktentwicklungen sind die Mengen anfangs klein.
- LEH-Logistik, Einkäufer, Marktmitarbeiter sowie die eigene Produktion und Logistik geben detailreiches Feedback.
- Diverse Adaptionen an der Verpackungskonstruktion, der Dimensionierung, am Material sowie bei der Endfertigung und Veredelung sind die Folge.
- Und all das soll möglichst effizient umgesetzt werden
Bösmüllers Resümee:
„Produzenten brauchen daher Partner, die sie in diesem Prozess begleiten, mit Know-how beraten, wirklich zuhören und kreative Lösungen entwickeln. Dabei ist das Ziel, einen möglichst hohen Optimierungsgrad zu erreichen.“ Genau darauf hat sich Bösmüller Print Management spezialisiert und viele Projekte von der Produktidee bis zum breiten Markt-Rollout begleitet.
Erfolgsfaktor Begeisterung
Als wesentlichen weiteren Erfolgsfaktor nennt Bösmüller die Begeisterung. „Wir sind Markenbotschafter der Verpackungen, die wir produzieren, weil wir von dem, was wir tun, begeistert sind. In der Zusammenarbeit mit unseren KundInnen etwas zu konzipieren und zu produzieren, macht Freude, weil damit eine Win-Win-Situation für alle entsteht und dadurch Umsätze und Erlöse erzielt werden.“ Ihre wichtigste Empfehlung: „Markenentwicklung durch Verpackungsoptimierung ist ein komplexes Thema. Mit den richtigen Partnern wird daraus ein lohnendes Projekt, mit entsprechendem Impact auf den Erfolg!
Hier finden Sie weitere Informationen zu Verpackungsdesign und Verpackungsdruck bei Bösmüller Print Management.
Hochsaison für Geschäftsberichte
Hochsaison für Geschäftsberichte:
Was macht einen qualitätsvollen Bericht aus?
Einige Wochen nach dem Beginn eines jeden neues Jahres sind die Finanzvorstände und -abteilungen aller großen Unternehmen in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Kanzleien damit beschäftigt, die Ergebnisse zusammenzustellen, Auswirkungen zu analysieren und mit bereits getroffenen sowie geplanten Maßnahmen in Beziehung zu setzen. Ab jetzt geht es darum, die Resultate dieser harten Arbeit in eine kommunizierbare Form zu bringen: Nun haben die Geschäftsberichte Hochsaison.
Doch was muss beachtet werden, damit diese besonders wichtige Publikation eines Unternehmens bei den Zielpersonen punktet?
Bösmüller Print Management ist auf die hochqualitative Produktionen von Geschäftsberichten spezialisiert. Auf internationalem Niveau arbeitet das innovative Printproduktions-Unternehmen mit Investor Relations-Abteilungen, mit Spezialagenturen für Reporterstellungen sowie mit Producing-Agenturen zusammen. Ing. Doris Bösmüller ortet als Geschäftsführerin folgende Erfolgsfaktoren für Geschäftsberichte:
Das Input-Output-Verhältnis muss stimmen
„Mitunter erntet ein Geschäftsbericht extern viel Applaus, aber für das damit befasste Team war die Produktion mühsam, über die Maßen zeitintensiv, nervenaufreibend und energieraubend. Erfolg ist für mich daher nicht nur das perfekte Endergebnis, sondern auch der optimale Prozess dorthin, der die Komplexität bestmöglich rausnimmt, lösungs- statt problemorientiert ist und für ‚runde’ Abläufe sorgt.
Dazu gehört auch, dass wir Firesys-Daten konvertieren können. Dann liegt ein perfektes Ergebnis auf dem Tisch, an dem auch alle Beteiligten einen emotional positiven Anteil haben.“
HOCHQUALITATIVE PRODUKTIONEN – Wir arbeiten auf internationalem Niveau mit Investor Relations-Abteilungen, mit Spezialagenturen für Reporterstellungen sowie mit Producing-Agenturen zusammen. > Referenzen
Nachhaltigkeitsaspekte bei Geschäftsberichten
Die Sensibilisierung der Zielgruppen für ökologische und soziale Themen nimmt zu. Das zeigt sich unter anderem darin, dass separate Nachhaltigkeitsberichte zunehmend in integrierte Geschäftsberichte einbezogen werden. Für die Entwicklung eines Unternehmens gewinnt daher die transparente Darstellung relevanter ökologischer und sozialer Aspekte an Bedeutung. Ein Geschäftsbericht sollte diese Themen entsprechend berücksichtigen.
Auch bei der Produktion des Berichts können ökologische Aspekte berücksichtigt werden, beispielsweise durch die Auswahl geeigneter Papiersorten und zertifizierter Materialien sowie – sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind – durch die Verwendung anerkannter Umweltzeichen wie des Österreichischen Umweltzeichens oder des EU-Ecolabels.“
Zukunftsfähigkeit der Geschäftsmodelle als inhaltlicher Anker
„Die international meistbeachteten Berichte zeichnen sich nicht nur durch besonders kreative Elemente in der Gestaltung aus. Sie zeigen weit mehr als Zahlen, Daten und Fakten, sondern stellen das Geschäftsmodell an sich ins Zentrum. Der Zielgruppe muss glaubhaft dargestellt werden, dass langfristige Chancen und Gefahren frühzeitig identifiziert werden und dass der Vorstand und die Geschäftsleitungs-Gremien darauf aufbauende, relevante Maßnahmen gesetzt haben. Gerade bei integrierten Berichten wird das Businessmodell zum zentralen Ausgangspunkt des Reportings.
Das bedeutet, dass mitunter neue KPIs vorgestellt und implementiert werden müssen, um die Zukunftsrelevanz des Unternehmens abzubilden, um es auf diese Weise für InvestorInnen, ShareholderInnen und nicht zuletzt für KundInnen und die Medienöffentlichkeit attraktiv zu halten.“
Was bedeutet all das für die Print-Produktion?
Ing. Doris Bösmüller antwortet: „Bei Bösmüller Print Management achten wir auf das perfekte Prozess-Setup, damit die Produktion effektiv, aber gleichzeitig mit maximaler Flexibilität sowie mit maximaler Qualitätskontrolle umgesetzt wird.
Denn Fehler in einem Geschäftsbericht sind verboten! Daher ist die Transparenz der Prozesse so wichtig – damit auch die kleinste Korrektur berücksichtigt wird.“
Angesprochen auf die kreative Umsetzung dieser wichtigsten Unternehmens-Drucksorte des Jahres, erwähnt Bösmüller: „Das kreative Potenzial der Spezialagenturen in diesem Bereich ist beeindruckend. Wir unterstützen deren Kompetenz mit perfekter Beratung, was die Wahl der Papiersorten sowie der Druck und Veredelungsverfahren betrifft. Wir verfügen auch über das Know-how, digitale Elemente zu integrieren: Ob AR, NFC oder andere Elemente, welche die Brücke von der haptischen in die digitale Welt bilden.“
Einen wichtiger Aspekt abschließend: Damit ein perfekt produzierter Geschäftsbericht konsumiert werden kann, muss er bei der Zielgruppe auch eintreffen.
„Daher bieten wir umfassende Logistik-Services – und das weltweit.“ Es geht somit nicht nur um Kennzahlen und schöne Grafiken. Der Erfolg im Businessreporting ist das Ergebnis eines gut gesteuerten, komplexen Prozesses, der mit darauf spezialisierten Partnern perfekt gelingt! Das Ergebnis sind nicht Auszeichnungen für den Geschäftsbericht, sondern ist ein ausgezeichnetes Unternehmen, mit perfekter Reputation bei allen StakeholderInnen.
Aufmerksamkeit ist die neue Währung
Aufmerksamkeit ist die neue Währung.
Was dieses Faktum für Direkt- und Dialogmarketing bedeutet.
Sport-Fans werden pro Tag mit tausenden Markenbotschaften konfrontiert. Die Frage, was Marken daher tun müssen, um sich die Aufmerksamkeit von KundInnen zu sichern, ist Gegenstand einer Studie von Grayling. Deren Head of Digital – Kontinentaleuropa, Reese Maabich, schreibt darin:
„Aufmerksamkeit wurde zur neuen Währung, die den Austausch von Kommunikation und Information nährt – eine eigene Sharing Economy ist so entstanden.Und wie jedes ökonomische Gut unterliegt auch die Aufmerksamkeit dem Gesetz von Angebot und Nachfrage sowie Zeiten starker Verknappung. Die Aufmerksamkeit eines Verbrauchers gehört niemandem. Aufmerksamkeit muss man verdienen, erhalten und auf Vertrauen aufbauen.“
„Damit sich Zielpersonen positiv angesprochen fühlen und in den Dialog treten wollen, müssen sie spüren, dass dem Absender die Meinung des Gegenüber wirklich wichtig ist“
Neue, fanrelevante Angebote
„Die erste Herausforderung besteht darin, neue effektive Angebote für eine personalisierte, im Kontext stehende Kommunikation bereitzustellen.“
Damit spricht Maabich die Bedeutung des Dialog- & Direktmarketing ganz deutlich an. Ing. Doris Bösmüller, Geschäftsführerin von Bösmüller Print Management, betreut verschiedenste Kunden aus Handel, Industrie, Sport und Dienstleistung bei Konstruktion, Produktion und Fullfillment von Direkt Marketing-Aktivitäten. Das Unternehmen verfügt über besondere Expertise bei der Begleitung großer wie kleiner Firmen zur erfolgreichen Umsetzung von Direktkommunikations-Aktivtäten.
Angesprochen auf die Bedeutung des Dialogs mit den EmpfängerInnen der spezifischen Marken- und Produktbotschaften führt sie aus: „Auch im Sportbereich gilt: Damit sich Zielpersonen positiv angesprochen fühlen und in den Dialog treten wollen, müssen sie spüren, dass dem Absender die Meinung des Gegenüber wirklich wichtig ist. Schön verpackte Botschaften und Produkte sind für uns attraktiv, erregen Aufmerksamkeit und laden dadurch zum wirkungsvollen Dialog mit der kommunizierenden Marke ein. So können sie die optimale Wirkung entfalten.“
Und was heißt das konkret?
Doris Bösmüller berichtet aus ihrer Erfahrung: „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Einbindung des Produktionspartners in die Gestaltungsphase mit den Kreativen, lang bevor es zur Umsetzung und Vervielfältigung in die Druckerei geht. Je früher wir als Produktionsunternehmen in die Zielsetzungsdefinition und die Kreativplanung miteinbezogen sind, desto mehr kann unsere Expertise für das perfekte Ergebnis nutzbar gemacht werden! Das umfasst:
- eine innovative und aufmerksamkeitswirksame Konstruktion des Mailings,
- die perfekte Produktion aller Einzelteile,
- die optimale Kombination von Individualierungs- und Personalsierungsmöglichkeiten,
- die Adressierung und die zeitgerechte Postaufgabe.
„Bei komplexen Kommunikationstools, wie impactstarken, mehrteiligen bzw. mehrstufigen Mailings und Dialogmarketing-Kampagnen, spielt Qualitätsmanagement eine besondere Rolle.“
Qualitätsmanagement bei komplexen Kommunikationstools
Doris Bösmüller zu diesem wesentlichen Punkt: „Wenn Sie nur einen einzigen Partner brauchen, der die Qualitätssicherung im Gesamtprozess kompetent und verantwortungsbewusst übernehmen kann, erleichtert das die Kommunikation rund um die zumeist komplexen Aufgabenstellungen für die AuftraggeberInnen erheblich.“ Genau das ist einer der Gründe, warum sich Bösmüller Print Management als Premium-Partner im Direct- & Dialogmarketing steigender Nachfrage erfreut.
Ein Team von Konstruktions-, Produktions- und Logistik-ExpertInnen ermöglichen höchste Umsetzungsqualität. Dabei ist der jeweilige Projektmanager der zentrale Kommunikationskanal zwischen dem Team der Auftraggeberin bzw. des Auftraggebers und dem Bösmüller-Kompetenz-Team.
Warum dies so wichtig ist, erklärt Doris Bösmüller: „Unsere KundInnen schätzen den persönlichen Kontakt ganz besonders, weil sie bei jedem Kontakt spüren können, dass der Erfolg der Produktion auch dem Gegenüber ein ganz persönliches Anliegen ist. Mit einer zentralen Projekt-Koordinationsstelle laufen alle Informationen an einer Stelle zusammen und ermöglichen effiziente und fehlerfreie Weitergabe – intern und extern.“
Sie schlussfolgert: „Jeder eingesetzte Werbe-Euro sollte dazu beitragen, dass die damit verbundenen Ziele erreicht werden. Ist die Entscheidung zur Durchführung einer Direkt-Marketing-Kampagne gefallen, können Firmen viel Zeit, Geld und Nerven sparen, wenn sie dabei den richtigen Partner für die Umsetzung wählen und damit den Impact in der Zielgruppe maximieren! Denn es geht darum, im Rennen um die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Um das für unsere KundInnen zu ermöglichen, stellen wir effektive Angebote für eine personalisierte, im Kontext stehende Kommunikation bereit.“















